Gasüberwachung und Sicherheitstechnik
Unser Angebot im Bereich Gasüberwachung und Personensicherheit
Zur Sicherung von Anlagen und Personal, und zur Einhaltung von Sicherheitsstandards bietet Ensola mobile und stationär Gasmessungsanlagen zur konstanten Überwachung sowie Gerätschaft zur physischen Sicherheit bei Unterhaltsarbeiten an. Auf Wunsch führen wir auch Sicherheits-Analysen durch und helfen ihnen, ihr Sicherheitsdispositiv zu optimieren. Wir instruieren und schulen Ihr Team vor Ort für den Einsatz unserer Geräte.
50 Jahre Erfahrung
Der Bereich Gasüberwachung besteht seit 1973. Durch das Managment-Buyout der Imeth AG im Jahre 2011 konnte Ensola die langjährige Erfahrung sowie eine breit abgestützte Kunden- und Lieferantenbasis in der Gasüberwachung übernehmen.
Gasüberwachung
Seit 2014 vertreten wir die Japanische Firma RIKEN KEIKI (RK) für den Vertrieb und Service von Gassensoren und Geräte in der Schweiz. RK ist der weltweit führende Hersteller von mobilen und stationären Gaswarnanlagen. Das Unternehmen wurde 1939 in Tokio gegründet und besteht heute aus zwei Produktionsstandorten sowie einem Forschung- und Entwicklung-Standort.
Ensola bietet eine vollumfängliches Paket zur Gasüberwachung an:
- Die weltweit führenden Gerate von Riken Keiki zur Gasüberwachung. Unser Kalibrierservice für mobile Geräte ermöglicht Ihnen eine äusserst kurze Wartungs-Absenz der Geräte.
- Planung und Unterhalt von stationären Geräten vor Ort garantiert die permanente Funktionalität Ihrer Anlage.
Absturzsicherung
Zur Sicherung von Unterhaltsarbeiten bieten wir hochwertige Einstiegshilfen und Absturzsicherungen von Martin PSA. Ensola ist der schweizerische Vertriebs- und Service-Partner für die Geräte von Martin PSA.
Ventilation
Zur Be- und Entlüften von Schächten bieten wir diverse Ex-Ventilatoren an.
Gasüberwachung und Sicherheitstechnik für Kläranlagen und Industrie
In Kläranlagen, Kanalisationen, Schächten und industriellen Anlagen entstehen gefährliche Gase: Schwefelwasserstoff (H2S), Kohlenmonoxid (CO), Methan (CH4) und Sauerstoffmangel (O2-Defizit) gehören zu den häufigsten Ursachen für schwere Arbeitsunfälle in der Abwasserbranche. Eine zuverlässige Gasüberwachung ist deshalb keine Option, sondern gesetzliche Pflicht – und entscheidend für den Schutz Ihrer Mitarbeitenden.
Mobile Gasüberwachung
Tragbare Gaswarngeräte werden von Mitarbeitenden direkt am Körper getragen und warnen bei gefährlichen Gaskonzentrationen mit akustischem, optischem und Vibrations-Alarm. Ensola vertreibt die Produktlinie Riken Keiki – darunter den GX-3R, das weltweit kleinste 4-Gasgerät für H2S, CO, O2 und brennbare Gase, sowie den GX-Force für besonders robuste Einsatzbedingungen.
Stationäre Gasüberwachung
Stationäre Gaswarnanlagen überwachen Räume und Anlagen kontinuierlich – auch wenn kein Personal vor Ort ist. Ensola AG plant, liefert, installiert und wartet stationäre Systeme von Riken Keiki, Dräger und Crowcon für Pumpwerke, Maschinenhäuser, Faulbehälter und industrielle Produktionsanlagen.
Persönliche Schutzausrüstung und Rettungstechnik
Neben der Gasmessung gehört die persönliche Schutzausrüstung (PSA) zur sicheren Begehung von Schächten und Behältern: Absturzsicherungen, Dreibein-Rettungsgeräte und Auffanggurte von Lechtaler Martin ergänzen das Sicherheitskonzept.
Service durch Ensola AG
Ensola bietet den vollständigen Lifecycle-Service: Geräteverkauf, Kalibrierung, Reparatur und Gerätemiete für Teams. Auf Wunsch führen wir Sicherheitsanalysen durch und schulen Ihr Personal direkt vor Ort.
Häufig gestellte Fragen zur Gasüberwachung
Welche Gase müssen in Kläranlagen überwacht werden?
Die wichtigsten Gase in Kläranlagen sind H2S (Schwefelwasserstoff), CO (Kohlenmonoxid), CH4 (Methan) und O2 (Sauerstoff). H2S ist besonders gefährlich, da er ab bestimmten Konzentrationen den Geruchssinn lähmt – Betroffene merken die Gefahr dann nicht mehr. Gemäss SUVA-Richtlinien ist vor dem Betreten von Schächten und geschlossenen Räumen eine Gasmessung obligatorisch.
Was ist der Unterschied zwischen mobiler und stationärer Gasüberwachung?
Mobile Gaswarngeräte werden von Personen getragen und schützen individuell bei Begehungen. Stationäre Systeme überwachen Räume und Anlagen dauerhaft – auch im unbeaufsichtigten Betrieb – und können Alarme an Leitsysteme oder per SMS weiterleiten.
Wie oft müssen Gaswarngeräte kalibriert werden?
Gemäss Herstellerempfehlung und SUVA-Richtlinien sollten Gaswarngeräte mindestens einmal jährlich kalibriert werden, bei intensivem Einsatz halbjährlich. Ensola AG bietet einen Kalibrierservice inklusive Protokoll und Kalibriernachweis für alle vertretenen Marken.
Kann Ensola Gaswarngeräte vermieten?
Ensola vermietet Gaswarngeräte für kurzfristige Einsätze oder für Teams, die nicht dauerhaft eigene Geräte benötigen. Die Mietgeräte werden kalibriert und einsatzbereit geliefert.
